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Ein Rettungsschirm für Pflegende statt für Banken Frank Essers hat ein Foto gepostet: Bundesweite Mahnwachen gegen die unzumutbaren Arbeitsbedingungen in der Pflege (hier in Berlin am 11. Mai 2012). Worum es geht: „Die Situation für Pflegende wird seit Jahren kontinuierlich brisanter: Immer mehr pflegerische Arbeit muss, aus Kostengründen, von immer weniger und immer geringer qualifizierten Personen geleistet werden. Die kontinuierliche Überlastung zeigt Wirkung: Pflegende liegen bei den Krankheitsquoten im Branchenvergleich im Spitzenfeld, psychische Erkrankungen bis hin zum Burnout nehmen deutlich zu. Wegen der unattraktiven Bedingungen am Arbeitsplatz bleibt der dringend benötigte Pflegenachwuchs aus, langjährige Pflegefachpersonen ziehen sich resigniert oder krank aus ihrem Beruf zurück. Gleichzeitig steigt angesichts der demografischen Entwicklung der Bevölkerung der Bedarf an Pflege steil an. Der „Rettungsschirm für die Pflegenden“ verdient allerhöchste Priorität!“ |
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Ein Rettungsschirm für Pflegende statt für Banken Frank Essers hat ein Foto gepostet: Bundesweite Mahnwachen gegen die unzumutbaren Arbeitsbedingungen in der Pflege (hier in Berlin am 11. Mai 2012). Worum es geht: „Die Situation für Pflegende wird seit Jahren kontinuierlich brisanter: Immer mehr pflegerische Arbeit muss, aus Kostengründen, von immer weniger und immer geringer qualifizierten Personen geleistet werden. Die kontinuierliche Überlastung zeigt Wirkung: Pflegende liegen bei den Krankheitsquoten im Branchenvergleich im Spitzenfeld, psychische Erkrankungen bis hin zum Burnout nehmen deutlich zu. Wegen der unattraktiven Bedingungen am Arbeitsplatz bleibt der dringend benötigte Pflegenachwuchs aus, langjährige Pflegefachpersonen ziehen sich resigniert oder krank aus ihrem Beruf zurück. Gleichzeitig steigt angesichts der demografischen Entwicklung der Bevölkerung der Bedarf an Pflege steil an. Der „Rettungsschirm für die Pflegenden“ verdient allerhöchste Priorität!“ |
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Ein Rettungsschirm für Pflegende statt für Banken Frank Essers hat ein Foto gepostet: Bundesweite Mahnwachen gegen die unzumutbaren Arbeitsbedingungen in der Pflege (hier in Berlin am 11. Mai 2012). Worum es geht: „Die Situation für Pflegende wird seit Jahren kontinuierlich brisanter: Immer mehr pflegerische Arbeit muss, aus Kostengründen, von immer weniger und immer geringer qualifizierten Personen geleistet werden. Die kontinuierliche Überlastung zeigt Wirkung: Pflegende liegen bei den Krankheitsquoten im Branchenvergleich im Spitzenfeld, psychische Erkrankungen bis hin zum Burnout nehmen deutlich zu. Wegen der unattraktiven Bedingungen am Arbeitsplatz bleibt der dringend benötigte Pflegenachwuchs aus, langjährige Pflegefachpersonen ziehen sich resigniert oder krank aus ihrem Beruf zurück. Gleichzeitig steigt angesichts der demografischen Entwicklung der Bevölkerung der Bedarf an Pflege steil an. Der „Rettungsschirm für die Pflegenden“ verdient allerhöchste Priorität!“ |
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IM NETZ DER PFLEGEMAFIA Marie Jakobs www.selbstverlagbuch-mojeknihy.de hat ein Foto gepostet: Stimmt-ich habe eigene Erfahrung machen können,ich nenne die Zustände in der Altenpflege auch mafiös: |
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Ein Rettungsschirm für Pflegende statt für Banken Frank Essers hat ein Foto gepostet: Bundesweite Mahnwachen gegen die unzumutbaren Arbeitsbedingungen in der Pflege (hier in Berlin am 11. Mai 2012). Worum es geht: „Die Situation für Pflegende wird seit Jahren kontinuierlich brisanter: Immer mehr pflegerische Arbeit muss, aus Kostengründen, von immer weniger und immer geringer qualifizierten Personen geleistet werden. Die kontinuierliche Überlastung zeigt Wirkung: Pflegende liegen bei den Krankheitsquoten im Branchenvergleich im Spitzenfeld, psychische Erkrankungen bis hin zum Burnout nehmen deutlich zu. Wegen der unattraktiven Bedingungen am Arbeitsplatz bleibt der dringend benötigte Pflegenachwuchs aus, langjährige Pflegefachpersonen ziehen sich resigniert oder krank aus ihrem Beruf zurück. Gleichzeitig steigt angesichts der demografischen Entwicklung der Bevölkerung der Bedarf an Pflege steil an. Der „Rettungsschirm für die Pflegenden“ verdient allerhöchste Priorität!“ |
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Ein Rettungsschirm für Pflegende statt für Banken Frank Essers hat ein Foto gepostet: Bundesweite Mahnwachen gegen die unzumutbaren Arbeitsbedingungen in der Pflege (hier in Berlin am 11. Mai 2012). Worum es geht: „Die Situation für Pflegende wird seit Jahren kontinuierlich brisanter: Immer mehr pflegerische Arbeit muss, aus Kostengründen, von immer weniger und immer geringer qualifizierten Personen geleistet werden. Die kontinuierliche Überlastung zeigt Wirkung: Pflegende liegen bei den Krankheitsquoten im Branchenvergleich im Spitzenfeld, psychische Erkrankungen bis hin zum Burnout nehmen deutlich zu. Wegen der unattraktiven Bedingungen am Arbeitsplatz bleibt der dringend benötigte Pflegenachwuchs aus, langjährige Pflegefachpersonen ziehen sich resigniert oder krank aus ihrem Beruf zurück. Gleichzeitig steigt angesichts der demografischen Entwicklung der Bevölkerung der Bedarf an Pflege steil an. Der „Rettungsschirm für die Pflegenden“ verdient allerhöchste Priorität!“ |
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Erich Schützendorf referiert über neue Wege in der Altenpflege ruhrmed hat ein Foto gepostet: Die ruhrmed GmbH erkundet gemeinsam mit Erich Schützendorf neue Wege in der Altenpflege. Im Mittelpunkt der Veranstaltung “Wer pflegt, muss sich pflegen” im Unperfekthaus Essen am 16. Mai 2011 stehen diesmal die Pflegekräfte, die häufig in den Diskussionen zum Thema “Demenz” gar nicht vorkommen. Obwohl sie maßgeblich die Pflege und die Betreuung altersverwirrter Menschen gewährleisten. |
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Ein Rettungsschirm für Pflegende statt für Banken Frank Essers hat ein Foto gepostet: Bundesweite Mahnwachen gegen die unzumutbaren Arbeitsbedingungen in der Pflege (hier in Berlin am 11. Mai 2012). Worum es geht: „Die Situation für Pflegende wird seit Jahren kontinuierlich brisanter: Immer mehr pflegerische Arbeit muss, aus Kostengründen, von immer weniger und immer geringer qualifizierten Personen geleistet werden. Die kontinuierliche Überlastung zeigt Wirkung: Pflegende liegen bei den Krankheitsquoten im Branchenvergleich im Spitzenfeld, psychische Erkrankungen bis hin zum Burnout nehmen deutlich zu. Wegen der unattraktiven Bedingungen am Arbeitsplatz bleibt der dringend benötigte Pflegenachwuchs aus, langjährige Pflegefachpersonen ziehen sich resigniert oder krank aus ihrem Beruf zurück. Gleichzeitig steigt angesichts der demografischen Entwicklung der Bevölkerung der Bedarf an Pflege steil an. Der „Rettungsschirm für die Pflegenden“ verdient allerhöchste Priorität!“ |
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Privatsphäre Initiative gegen das Agaplesion-Klinikum hat ein Foto gepostet: Agaplesion-Tagesklinik-Bühne (Auffahrt der Agaplesion-Diakonieklinikum Hamburg gGmbH) in der Wohnstraße Hohe Weide im Kerngebiet von Hamburg-Eimsbüttel. |
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Ein Rettungsschirm für Pflegende statt für Banken Frank Essers hat ein Foto gepostet: Bundesweite Mahnwachen gegen die unzumutbaren Arbeitsbedingungen in der Pflege (hier in Berlin am 11. Mai 2012). Worum es geht: „Die Situation für Pflegende wird seit Jahren kontinuierlich brisanter: Immer mehr pflegerische Arbeit muss, aus Kostengründen, von immer weniger und immer geringer qualifizierten Personen geleistet werden. Die kontinuierliche Überlastung zeigt Wirkung: Pflegende liegen bei den Krankheitsquoten im Branchenvergleich im Spitzenfeld, psychische Erkrankungen bis hin zum Burnout nehmen deutlich zu. Wegen der unattraktiven Bedingungen am Arbeitsplatz bleibt der dringend benötigte Pflegenachwuchs aus, langjährige Pflegefachpersonen ziehen sich resigniert oder krank aus ihrem Beruf zurück. Gleichzeitig steigt angesichts der demografischen Entwicklung der Bevölkerung der Bedarf an Pflege steil an. Der „Rettungsschirm für die Pflegenden“ verdient allerhöchste Priorität!“ |
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Pflegerin bei Altenpflege a2micile hat ein Foto gepostet: eine Pflegerin bei Altenpflege von Senioren im Altenheim |
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Privatsphäre Initiative gegen das Agaplesion-Klinikum hat ein Foto gepostet: Agaplesion-Tagesklinik-Bühne (Auffahrt der Agaplesion-Diakonieklinikum Hamburg gGmbH) in der Wohnstraße Hohe Weide im Kerngebiet von Hamburg-Eimsbüttel. |
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Privatsphäre Initiative gegen das Agaplesion-Klinikum hat ein Foto gepostet: Agaplesion-Tagesklinik-Bühne (Auffahrt der Agaplesion-Diakonieklinikum Hamburg gGmbH) in der Wohnstraße Hohe Weide im Kerngebiet von Hamburg-Eimsbüttel. |
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Ein Rettungsschirm für Pflegende statt für Banken Frank Essers hat ein Foto gepostet: Bundesweite Mahnwachen gegen die unzumutbaren Arbeitsbedingungen in der Pflege (hier in Berlin am 11. Mai 2012). Worum es geht: „Die Situation für Pflegende wird seit Jahren kontinuierlich brisanter: Immer mehr pflegerische Arbeit muss, aus Kostengründen, von immer weniger und immer geringer qualifizierten Personen geleistet werden. Die kontinuierliche Überlastung zeigt Wirkung: Pflegende liegen bei den Krankheitsquoten im Branchenvergleich im Spitzenfeld, psychische Erkrankungen bis hin zum Burnout nehmen deutlich zu. Wegen der unattraktiven Bedingungen am Arbeitsplatz bleibt der dringend benötigte Pflegenachwuchs aus, langjährige Pflegefachpersonen ziehen sich resigniert oder krank aus ihrem Beruf zurück. Gleichzeitig steigt angesichts der demografischen Entwicklung der Bevölkerung der Bedarf an Pflege steil an. Der „Rettungsschirm für die Pflegenden“ verdient allerhöchste Priorität!“ |
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Ein Rettungsschirm für Pflegende statt für Banken Frank Essers hat ein Foto gepostet: Bundesweite Mahnwachen gegen die unzumutbaren Arbeitsbedingungen in der Pflege (hier in Berlin am 11. Mai 2012). Worum es geht: „Die Situation für Pflegende wird seit Jahren kontinuierlich brisanter: Immer mehr pflegerische Arbeit muss, aus Kostengründen, von immer weniger und immer geringer qualifizierten Personen geleistet werden. Die kontinuierliche Überlastung zeigt Wirkung: Pflegende liegen bei den Krankheitsquoten im Branchenvergleich im Spitzenfeld, psychische Erkrankungen bis hin zum Burnout nehmen deutlich zu. Wegen der unattraktiven Bedingungen am Arbeitsplatz bleibt der dringend benötigte Pflegenachwuchs aus, langjährige Pflegefachpersonen ziehen sich resigniert oder krank aus ihrem Beruf zurück. Gleichzeitig steigt angesichts der demografischen Entwicklung der Bevölkerung der Bedarf an Pflege steil an. Der „Rettungsschirm für die Pflegenden“ verdient allerhöchste Priorität!“ |
















